Zahl des Monats

In dieser Rubrik wird jeden Monat eine Zahl vorgestellt, die die Daten des Fachkräftebaromters aufgreift und fortschreibt.

Dezember 2017

So viele Kinder wie noch nie in Tagespflege

162.395 Kinder wurden im Jahr 2017 in Tagespflege betreut – fast drei Mal so viel wie noch im Jahr 2006. Dagegen bleibt die Anzahl der Tagesmütter und -väter seit etwa fünf Jahren stabil bei zuletzt knapp 44.000 Personen. Damit ist ihre Zahl seit 2006 nur um knapp 50 % gestiegen, so dass heute im Schnitt mehr Kinder auf eine Tagespflegeperson kommen: Im Jahr 2017 war eine Tagesmutter oder ein Tagesvater durchschnittlich für 3,7 Kinder zuständig. 2006 waren es lediglich 2,0 Kinder.

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2017

3.385
Personen haben 2016 ein Bachelor-Studium der Kindheitspädagogik aufgenommen. Das sind erstmals geringfügig weniger als im Vorjahr ( -1%). Damit ist der Wachstumstrend der vergangenen Jahre vorerst gestoppt. Weiterhin gestiegen ist dagegen die Zahl der Absolventinnen und Absolventen: Im selben Jahr erhielten 2.457 Personen ihren Bachelor im Fach Kindheitspädagogik, was einem Plus von 4% im Vergleich zu 2015 entspricht.

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692.643
Beschäftigte arbeiten 2017 bundesweit in einer Kindertageseinrichtung. Das sind über 26.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als im Vorjahr, was einem erneuten Wachstum von 4% entspricht. Den weitaus größten Anteil (86%) der tätigen Personen entfällt mit 593.683 Beschäftigten auf das pädagogische Personal sowie die Leitungen. Auslöser dieser Entwicklung ist der wachsende Bedarf an Betreuungsplätzen, der auch für die kommenden Jahre prognostiziert wird.

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Bis zu 329.000

zusätzliche pädagogische Fachkräfte werden in Krippen, Kindergärten und in der Grundschulbetreuung  bis zum Jahr 2025 zusätzlich gebraucht  – wird der Geburtenanstieg, die Zuwanderung, nicht erfüllte Elternwünsche und ein verbesserter Personalschlüssel zugrunde gelegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Forschungsverbunds DJI/TU Dortmund. Für die Berechnungenwurde die Personalprognose aus dem Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2017 aktualisiert und weiterentwickelt.
Im gleichen Zeitraum münden voraussichtlich etwa 274.000 einschlägig ausgebildete Nachwuchskräfte in das Arbeitsfeld ein. Sie können lediglich die ausscheidenden Fachkräfte ersetzen sowie den Mehrbedarf aufgrund von Geburtenanstieg und Zuwanderung auffangen. Für einen weiteren Ausbau von Betreuungsplätzen sowie Qualitätsverbesserungen fehlen dann noch etwa 309.000 Kita-Fachkräfte, 15.000 Tagespflegepersonen sowie 5.000 Stellen in der Ganztagsschule.
 

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Interview mit DJI-Direktor Prof. Dr. Thomas Rauschenbach und WiFF-Leitung Prof. Dr. Anke König
Thomas Rauschenbach, Matthias Schilling, Christiane Meiner-Teubner (2017): Plätze. Personal. Finanzen - der Kita-Ausbau geht weiter. Zukunftsszenarien zur Kindertages- und Grundschulbetreuung in Deutschland.

3.039

statistisch erfasste Großtagespflegestellen gab es deutschlandweit im Jahr 2016 – und damit 1.176 (+63,1%) mehr als noch im Jahr 2012. Die Betreuungsform Großtagespflege, für die sich mindestens zwei Tagespflegepersonen zusammenschließen, um außerhalb der privaten Wohnräume mehr als fünf Kinder gleichzeitig betreuen zu können, findet hierzulande also immer größere Verbreitung. Mit Abstand am meisten Großtagespflegestellen hat Nordrhein-Westfalen: 1.128 Stellen wurden dort im Jahr 2016 gezählt, 616 mehr als noch 2012.

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11%

der Fachkräfte im Arbeitsfeld Frühe Bildung haben einen Migrationshintergrund. Auf dem Gesamtarbeitsmarkt liegt der Migrantenanteil dagegen bei 18%. Damit sind Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund in der Frühen Bildung deutlich unterrepräsentiert. Ein Grund dafür ist das Qualifikationsniveau: 33% aller Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund haben keine abgeschlossene Ausbildung – und somit kaum Chancen, in das fachlich stark regulierte Arbeitsfeld Frühe Bildung einzutreten.

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22%

der Kita-Teams bestanden 2016 aus 15 Beschäftigten und mehr. Zwischen 2007 und 2016 ist der Anteil der kleinen Kitas mit bis zu sieben Fachkräften von 60 auf 38% gesunken. Dafür haben die mittleren und großen Einrichtungen mit einer Teamstärke von sieben bis 14 Personen bzw. 15 Personen und mehr stark zugenommen. Die durchschnittliche Anzahl der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist im gleichen Zeitraum von 7,5 auf 10,4 gestiegen. Die Ausbaupolitik der vergangenen Dekade hat somit zu einem beachtlichen Größenwachstum der Einrichtungen geführt.

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11,2 Jahre

waren Erwerbstätige in der Frühen Bildung im Jahr 2014 durchschnittlich bereits im gleichen Betrieb tätig. Diese Dauer entspricht weitgehend dem Gesamtdurchschnitt auf dem Arbeitsmarkt – trotz des enormen Personalausbaus der letzten Jahre. Im Vergleich zu anderen expandierenden Frauenarbeitsmärkten sind die Beschäftigungsverhältnisse in der Frühen Bildung damit stabil: In den übrigen sozialen Berufen, etwa in den Bereichen der Sozialarbeit oder der Heilerziehungspflege, verbleiben die Beschäftigten im Durchschnitt nur 8,5 Jahre in der gleichen Einrichtung. In der Altenpflege sind es 7,2 Jahre. Mögliche Gründe für eine lange Betriebszugehörigkeit sind eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und Zufriedenheit, aber auch fehlende Alternativen.

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43.470

Personen haben im Jahr 2016 Kinder in Tagespflege betreut. Nach einer längeren Wachstumsperiode von 2006 bis 2014 ist die Anzahl der Tagesmütter und -väter das zweite Jahr in Folge rückläufig. Prozentual fällt die Abnahme der Tagespflegepersonen allerdings mit 1% im Jahr 2016 und 2% im Vorjahr moderat aus. Der Rückgang ist bundesweit zu beobachten: Seit 2014 ist die Anzahl der Tagespflegepersonen in allen Ländern außer Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt zurückgegangen.

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2.365

Personen haben 2015 ein Bachelor-Studium der Kindheitspädagogik abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl um rund 17% erhöht, im Vergleich zu 2007 beträgt sie etwa das 21-Fache. Insgesamt haben in Deutschland seit der Einführung früh- bzw. kindheitspädagogischer Bachelor-Studiengänge mehr als 10.000 Personen ein solches Studium absolviert. Das Wachstum der Anfängerinnen- und Anfängerzahlen verlangsamt sich jedoch: Im Vergleich zum Vorjahr begannen 2014 noch 2% mehr Personen ein früh- bzw. kindheitspädagogisches Studium. 2015 waren es lediglich 0,4% mehr als 2014. Diese Entwicklung lässt erwarten, dass der Zuwachs an Absolventinnen und Absolventen in den nächsten Jahren ebenfalls geringer ausfallen wird.

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2016

70%

der Kita-Fachkräfte und -Leitungen sind – im Jahr 2016 wie 1998 – Erzieherinnen und Erzieher, Heilpädagoginnen und -pädagogen oder Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger. Genauso konstant wie der Anteil des Personals mit sozial- oder heilpädagogischem Fachschulabschluss ist jener der Fachkräfte mit einschlägigem Berufsfachschulabschluss, zum Beispiel im Bereich Kinderpflege oder Sozialassistenz (13%), der Auszubildenden (5%) und der Fachkräfte ohne Abschluss (2%). Daran hat der starke Personalzuwachs zwischen 1998 und 2016 um 72% auf 570.663 pädagogisch und leitend Tätige nichts geändert. Zwar hat sich die Zahl der akademisch Qualifizierten in diesem Zeitraum mehr als verdreifacht, doch schlägt sich auch dies lediglich in einer Zunahme von etwa zwei Prozentpunkten nieder.

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Ein Drittel (33%)

der rund 670.000 Kita-Beschäftigten in Deutschland arbeitete 2016 bei einem öffentlichen Träger. Wohlfahrtsverbände haben als Arbeitgeber einen weitaus größeren Stellenwert. Unter ihnen sind die konfessionellen Träger und Kirchen mit einem Anteil von 35% am Gesamtpersonal am stärksten vertreten, gefolgt von den sonstigen Wohlfahrtsverbänden (18%) und den sonstigen gemeinnützigen Trägern (12%). Die privat-gewerblichen Träger, die in den letzten Jahren stark zugelegt haben, beschäftigen lediglich 2% des Kita-Personals. 

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666.455

Beschäftigte arbeiten in diesem Jahr bundesweit in einer Kindertageseinrichtung. Das sind über 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als im Vorjahr, was einem Wachstum von 4% entspricht. Den weitaus größten Anteil (86%) der tätigen Personen machen mit 570.663 Beschäftigten das pädagogische Personal sowie die Leitungen aus. Damit hat sich die starke Personalexpansion der letzten Jahre fortgesetzt.

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28%

der pädagogischen Fachkräfte und Leitungen sind 50 Jahre und älter. 2006 lag der Anteil dieser Altersgruppe am Kita-Personal in Deutschland noch bei 19%. Parallel dazu ist der Anteil der 40- bis 49-Jährigen um zehn Prozentpunkte auf 22% zurückgegangen, während der Anteil der Fachkräfte zwischen 30 und 39 Jahren sowie der unter 30-Jährigen relativ konstant geblieben ist. Damit ist der Stellenwert der älteren Fachkräfte in den vergangenen zehn Jahren gewachsen. Sie bilden derzeit die größte Beschäftigtengruppe in Kindertageseinrichtungen.

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26.749

Personen haben im Schuljahr 2013/14 eine Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher abgeschlossen. Damit ist die Zahl der Absolventinnen und Absolventen dieser Ausbildung seit dem Schuljahr 2007/08 um 51%, im Vergleich zum Vorjahr um 15% gestiegen (von 23.212 auf 26.749). Besonders stark fällt das Wachstum in den ostdeutschen Ländern sowie in Berlin aus. In Sachsen hat sich die Zahl der Absolventinnen und Absolventen der Erzieherausbildung zwischen 2007/08 und 2013/14 mehr als vervierfacht (von 527 auf 2.215). Den bundesweit geringste Zuwachs weisen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf.

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79%

In der Kindertagespflege wächst der Anteil der tätigen Personen, die mindestens eine einschlägige Weiterbildung absolviert haben: 79% der insgesamt 44.107 Tagesmütter und -väter verfügten im Jahr 2015 über eine Grundqualifizierung von mindestens 160 Stunden oder über eine fachpädagogische Ausbildung. Der Anteil der Betreuungspersonen mit Ausbildung, etwa zur Erzieherin bzw. zum Erzieher, ist dagegen zwischen 2006 und 2015 bei einem knappen Drittel geblieben. Angestiegen ist vor allem der Anteil der Tagesmütter und -väter mit Basisqualifikation von 160 oder mehr Stunden: Im Jahr 2006 verfügten nur 5% über eine solche Qualifikation, 2015 fast jede zweite Tagespflegeperson.

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32%

Während nur 16% aller Beschäftigten in deutschen Kitas 2015 befristetet angestellt waren, trifft dies auf ein Drittel der Fachkräfte zu, die für die Eingliederung und Förderung von Kindern mit (drohender) körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung zuständig sind (32%). Ob Kita-Fachkräfte einen unbefristeten Vertrag haben, ist vor allem von ihrem Arbeitsbereich abhängig. Besonders selten gab es befristete Arbeitsverträge bei den Einrichtungsleitungen (rund 2%) sowie bei den Gruppenleitungen (9%). Unter den Zweit- und Ergänzungskräften sowie den gruppenübergreifend Beschäftigten arbeiteten hingegen rund 22% in einem zeitlich befristeten Arbeitsverhältnis. 

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29.455

Die Akademisierung des Kita-Personals schreitet voran: Seit 2006 hat sich die Anzahl der pädagogischen Fachkräfte und Leitungen mit einschlägigem Hochschulabschluss, zum Beispiel in Heil-, Sozial-, Kindheitspädagogik, Erziehungswissenschaft oder Sozialer Arbeit, auf das 2,6-Fache erhöht. 29.455 Personen hatten 2015 einen entsprechenden Abschluss. Die prozentuale Steigerung fällt aufgrund der Größe und der starken Expansion des Arbeitsfeldes jedoch eher gering aus: Der Anteil der Akademikerinnen und Akademiker am pädagogischen und leitenden Personal ist seit 2006 lediglich um 2,2 Prozentpunkte gestiegen und lag 2015 bei 5,4%.

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60%

Teilzeitbeschäftigung hat in Kitas einen hohen Stellenwert: Nahezu zwei Drittel des Personals arbeiteten 2015 weniger als 38,5 Stunden pro Woche. 1998 war es nur knapp die Hälfte. 2015 gingen rund 26% einer Tätigkeit im Umfang von 21 bis unter 32 Stunden nach, rund 18% hatten sogenannte vollzeitnahe Stellen mit 32 bis unter 38,5 Stunden und rund 16% solche mit unter 21 Stunden. Der vollzeitnahe Bereich ist in Ostdeutschland deutlich stärker ausgeprägt, während in den westdeutschen Ländern mehr Beschäftigte unter 21 Stunden in Kitas tätig sind.

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51.655

Leitungskräfte arbeiteten 2015 in deutschen Kitas. Sie nehmen eine Schlüsselposition für die Weiterentwicklung der Qualität in den Einrichtungen ein. Für ihre Funktion verfügt das Leitungspersonal über unterschiedliche Zeitressourcen: 41% waren für Leitungsaufgaben vollständig freigestellt, 59% übten daneben weitere Tätigkeiten aus. Im Vergleich zu 2011 ist bundesweit vor allem die Zahl der anteilig freigestellten Leitungskräfte gestiegen. Während diese Gruppe um 72% zugenommen hat, lag der Zuwachs bei den vollständig freigestellten Leitungskräften lediglich bei knapp 8%.

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44.107

Tagesmütter und -väter haben im Jahr 2015 rund 150.000 Kinder betreut. Nach einem starken Ausbau zwischen 2006 und 2011 bewegen sich die Beschäftigtenzahlen in der Kindertagespflege seitdem auf einem stabilem Niveau. Nach den moderaten Zuwächsen in den letzten Jahren nahm die Zahl der Tagespflegepersonen im Jahr 2015 sogar erstmalig geringfügig ab. Die Anzahl der betreuten Kinder in Tagespflege steigt dagegen weiterhin. Hierdurch hat sich die durchschnittliche Anzahl pro Tagespflegeperson auf 3,4 Kinder im Jahr 2015 erhöht.

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2.019

Personen haben 2014 ein Studium der Kindheitspädagogik abgeschlossen. Das sind 23% mehr als im Vorjahr und rund 41 Mal so viele wie 2007, als die ersten Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussprüfungen in diesem Fach abgelegt haben. Nachdem die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger insbesondere in den Jahren nach Einführung des ersten kindheitspädagogischen Studiengangs stetig anstieg, stagnierte sie 2014 erstmalig im Vergleich zum Vorjahr bei rund 3.400. Diese Daten hat die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) 2015 im Rahmen ihres Studiengangsmonitorings erhoben, für das ein Mal pro Jahr die Leitungen aller kindheitspädagogischen Studiengänge in Deutschland befragt werden.

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2015

642.269

Personen arbeiten im Jahr 2015 bundesweit in einer Kindertageseinrichtung; gut 5% mehr als im Vorjahr. Seit 2006 ist die Anzahl aller Beschäftigten in diesem Arbeitsfeld um 55% gestiegen.
Auf Länderebene sind die meisten Kita-Beschäftigten zwischen 2006 und 2015  in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen hinzugekommen. Die größten prozentualen Zuwächse gab es in diesem Zeitraum in Bayern, Baden-Württemberg und Berlin.

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35.951

Personen haben im Schuljahr 2013/14 eine Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher begonnen. Das sind 7% mehr als im Vorjahr. Der Trend der letzten Jahre setzt sich damit ungebrochen fort. Seit dem Schuljahr 2007/08 steigt die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger an den Fachschulen für Sozialpädagogik um über 2.000 pro Jahr.

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